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White Torture
- Iran, 2021
- 59′
- Dokumentarfilm
- OT: White Torture
- Regie: Gelareh Kakavand, Vahid Zarezadeh
- Mit: Narges Mohammadi
Film über Folter in iranischen Gefängnissen [farsi OmU]
Narges Mohammadi ist eine der wichtigsten Menschenrechtsverteidigerinnen
in Iran. Für ihre Arbeit wird sie seit 1998 immer wieder willkürlich vom
Regime der Islamischen Republik Iran inhaftiert – doch sie kämpft
weiter. Während einer Haftpause hat sie den eindrucksvollen
Dokumentarfilm „White Torture“ gedreht, der auf Interviews mit 16
weiblichen ehemaligen Gefangenen basiert, die dieser Art von Folter
ausgesetzt wurden. Vier weiße Wände, kein natürliches Licht, kein Ton
und kein menschlicher Kontakt. Eine hochwirksame Methode, die auf die
Psyche der Opfer abzielt und keine äußerlichen Spuren hinterlässt. Nach
ein paar Monaten werden viele es vorziehen, jedes Verbrechen zu
gestehen, auch wenn das die Hinrichtung bedeutet. Der Film legt ein
beeindruckendes Zeugnis darüber ab, wie die Situation für Personen, die
sich im Iran für LGBTQIA+ Frauen,- und Menschenrechte einsetzen,
aussieht. „White Torture“ gewann u.a. die Kategorie „Grand Reportages“
des Internationalen Filmfestivals Genf 2022. Botschafterin des Films ist
die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi. 2023 war Narges
Mohammadi für ihre Menschenrechtsarbeit für den Friedensnobelpreis
nominiert. (Quelle: Linse)
in Iran. Für ihre Arbeit wird sie seit 1998 immer wieder willkürlich vom
Regime der Islamischen Republik Iran inhaftiert – doch sie kämpft
weiter. Während einer Haftpause hat sie den eindrucksvollen
Dokumentarfilm „White Torture“ gedreht, der auf Interviews mit 16
weiblichen ehemaligen Gefangenen basiert, die dieser Art von Folter
ausgesetzt wurden. Vier weiße Wände, kein natürliches Licht, kein Ton
und kein menschlicher Kontakt. Eine hochwirksame Methode, die auf die
Psyche der Opfer abzielt und keine äußerlichen Spuren hinterlässt. Nach
ein paar Monaten werden viele es vorziehen, jedes Verbrechen zu
gestehen, auch wenn das die Hinrichtung bedeutet. Der Film legt ein
beeindruckendes Zeugnis darüber ab, wie die Situation für Personen, die
sich im Iran für LGBTQIA+ Frauen,- und Menschenrechte einsetzen,
aussieht. „White Torture“ gewann u.a. die Kategorie „Grand Reportages“
des Internationalen Filmfestivals Genf 2022. Botschafterin des Films ist
die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi. 2023 war Narges
Mohammadi für ihre Menschenrechtsarbeit für den Friedensnobelpreis
nominiert. (Quelle: Linse)