
- Aachen
- Aichach
- Alsdorf
- Amberg
- Arnsberg
- Bad Hersfeld
- Bad Kreuznach
- Baden-Baden
- Baunatal
- Bayreuth
- Bergisch Gladbach
- Berlin
- Biberach
- Bremen
- Brilon
- Bruchsal
- Dettelbach
- Dresden
- Eisenach
- Elmshorn
- Erding
- Eschwege
- Euskirchen
- Falkensee
- Freyung
- Friedrichshafen
- Fritzlar
- Fürth
- Germering
- Goslar
- Gotha
- Hamm
- Kassel
- Köln
- Königsbrunn
- Kulmbach
- Leipzig
- Leverkusen
- Limburg
- Lippstadt
- Lörrach
- Mannheim
- Marburg
- Meitingen
- Memmingen
- Münster
- Naumburg
- Neckarsulm
- Neu-Ulm
- Neufahrn
- Neumarkt (Oberpfalz)
- Neustadt (Weinstr.)
- Nordhessen
- Nürnberg
- Olpe
- Paderborn
- Passau
- Penzing
- Pfaffenhofen
- Pforzheim
- Reutlingen
- Rudolstadt
- Saalfeld
- Siegburg
- Singen
- Suhl
- Troisdorf
- Ulm
- Vilsbiburg
- Waldkraiburg
- Warburg
- Wiesbaden
-
ALA Kino in Falkensee
Potsdamer Str. 4
14612 Falkensee -
Cineplex Alhambra
Seestraße 94
13353 Berlin Wedding -
Standort Steglitz
Cineplex Titania
Adria Filmtheater
Cinema
-
Cineplex Spandau
Havelstr. 20
13597 Berlin -
Cineplex Neukölln
in den Neukölln Arcaden
Karl-Marx-Str. 66
12043 Berlin
Cineplex Titania, Gutsmuthsstr. 27/28, 12163 Berlin
Adria Filmtheater, Schloßstr. 48, 12165 Berlin
Cinema, Bundesallee 111, 12161 Berlin

Eröffnung der Vorreihe zum Marburger Kamerapreis - Eintritt frei
- FSK 16
- OT: Eröffnung der Vorreihe zum Marburger Kamerapreis - Eintritt frei
- Mit: Christian Alexius, Organisationsleiter Marburger Kamerapreis 2025
Der Marburger Kamerapreis geht in diesem Jahr an die Caroline Champetier. Die französische Bildgestalterin schlägt in ihren Arbeiten eine Brücke zwischen Filmschaffenden der französischen Nouvelle Vague wie Jean-Luc Godard, Jacques Rivette und François Truffaut, an deren Arbeiten sie in den 1980er und 1990er Jahren als Kameraassistentin und DOP mitwirkte, und einer neuen Generation von Filmschaffenden und insbesondere weiblichen Regisseurinnen wie Christine Angot, Anne Fontaine und Ounie Lecomte. Mittlerweile blickt sie auf eine über 40-jährige Karriere und die Mitarbeit an über 140 Spiel- und Dokumentarfilmen sowie Fernsehserien zurück. Dazu zählen ihre vielfach ausgezeichneten Filme „Von Menschen und Göttern“ (2010) und „Annette“ (2021) ebenso wie der gemeinsam mit Margarethe von Trotta realisierte „Hannah Arendt“ (2012) und „Die Witwe Clicquot“ (2023), der vor wenigen Wochen noch im Marburger Capitol-Kino zu sehen war. Ausgehend von einem beobachtenden Kamerablick macht Caroline Champetier sich in ihren Filmen die gesamte Bandbreite an bildgestalterischen Möglichkeiten virtuos zu nutzen. Dafür wurde sie 2023 bereits bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin mit der Berlinale Kamera für ihr Lebenswerk geehrt.