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Mi, 22. Nov 2017
Starbesuch "Die Vierhändige"
- 384. Woche
- 94´
- FSK 16
- Drama, Thriller
Am Mittwoch, 22. November, feierte sein neuestes Werk "Die Vierhändige" im CINEWORLD Premiere. Der Thriller um eine junge Pianistin, die nach dem Tod ihrer älteren Schwester in einen Strudel aus Angst und Paranoia gezogen wird, wurde beim Münchner Filmfest uraufgeführt.
Um 19.30 Uhr kam Oliver Kienle persönlich zur Vorstellung ins CINEWORLD-Erlebniskino, beantwortete Publikumsfragen und stand für Fotos zu Verfügung.
Regisseur und Drehbuchautor Oliver Kienle zählt zu den großen deutschen Filmtalenten. Sein Langfilmdebüt "Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung" sorgte 2010 für Furore und wurde mit den wichtigsten Nachwuchspreisen ausgezeichnet. Auch in "Die Vierhändige" beweist Kienle seine Begabung für lebendige und stimmige Charaktere, temporeiches und tiefgründiges Storytelling und starke Kinobilder auf internationalem Niveau.
Für die beiden Hauptrollen fand er mit Friederike Becht ("Im Labyrinth des Schweigens", "Hannah Arendt") und dem Burgtheater-Ensemblemitglied Frida-Lovisa Hamann ("Die weisse Schlange") die perfekte Besetzung. Auch die Nebenrollen sind hochrangig besetzt. Christoph Letkowski ("Feuchtgebiete", "Chaostage - We are Punks") ergänzt den Hauptcast, dazu gesellt sich Detlef Bothe ("Spectre"). Als Gastauftritte überzeugen Burak Yiğit ("Victoria") und Heiko Pinkowski ("Alki, Alki", "Die Friseuse").
Inhalt
Die Schwestern Sophie und Jessica werden als Kinder Zeuge eines brutalen Verbrechens. Jessica verspricht daraufhin der jüngeren Sophie, immer auf sie aufzupassen. Doch 20 Jahre später ist aus dem Versprechen eine Besessenheit geworden. Während Sophie versucht, Pianistin zu werden und sich ein Leben frei von Ängsten aufzubauen, leidet Jessica unter Wahnvorstellungen, fürchtet überall eine Bedrohung. Als die Täter von damals auf freien Fuß kommen, ist Jessica entschlossen, sie zu finden. Ein Unfall aber verändert alles und verwandelt Jessicas Versprechen, immer auf ihre kleine Schwester aufzupassen, in einen existentiellen Alptraum.